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Grau und schwer hatte sich der Himmel über den weit fortgeschrittenen Morgen gesenkt. Doch Bedrohliches oder gar Furchteinflößendes ging nicht von ihm aus. Dieser Morgen war einer wie viele hier. Bloß natürliches Anzeichen für eine Jahreszeit, die man überall dort, wo es Wald gibt, getrost Herbst nennen kann. Hier jedoch hatte es nie Wald gegeben. Und so war in diesem Landstrich jene Jahreszeit ohne Namen geblieben, war nur das Fließen des abklingenden Sommers in den nahenden Winter. Nicht abfallende Blätter waren seine Vorboten, sondern vielmehr starke Winde, deren Kraft noch zu schwach war, um Sturm sein zu können, eine rauhe See, die ihre mattweißen Gischtkronen mit unerbittlicher Beharrlichkeit auf den Strand zu und gegen die Deiche schleuderte, und ein Morgen wie dieser, dunkelgräulich wolkenverhangen, mit der Vorankündigung auf Regen und der Gewißheit von Schmerzen für wetterfühlige Knochen. Das Dorf, das sich in diese Szenerie eingebettet hatte, war wie alle anderen Dörfer an der Küste ein unscheinbares Nichts. Wegen seiner Unbedeutendheit hatte es nicht einmal Eingang in eine Eisenbahnkarte gefunden. Der nächste Bahnhof lag in der Stadt, in die einmal am Tag ein Bus fuhr, der des Morgens die Leute zur Arbeit brachte, um sie des Abends wieder heimzubringen. Denn außer Metzger, Kaufmann, Gastwirt, Briefträger und Bürgermeister hatte dieses Nest keine anständige Arbeit zu bieten gewußt. Und da ohnehin nur schwerlich eine Anstellung zu finden war, machten sich die Leute schon früh des Morgens, noch ehe es richtig hell war, in die Stadt auf, wo die Fabrik, in der sie arbeiteten, ihre Tore hatte. Des Abends dann kamen sie müde heim, nahmen das Abendbrot zusammen mit ihren Familien zu sich, hörten ab und an eine Sendung im Radio, vorwiegend Unterhaltsames, legten sich zu Bett und ließen dieses Spiel fünfmal die Woche Morgen für Morgen erneut beginnen. Der Großteil von ihnen hatte sein ganzes Leben in diesem Dorf verbracht. Sie alle waren so fest hier verwurzelt, daß den meisten allein schon der Gedanke, jemals in einer anderen Umgebung leben zu müssen, eine Höllenangst eingejagt hätte. Für sie waren das Meer, die Marschen, die beruhigende Wiederkehr von Ebbe und Flut, das rauhe, regnerische Klima und der Geruch von salziger Luft Heimat- ihre Heimat. Nur wenige unter ihnen waren nicht hier geboren, waren vor langer Zeit zugereist, hatten eingeheiratet oder waren als Treibgut angeschwemmt worden. Zwar gehörten sie alle dazu, irgendwie zumindest, aber zu einem von hier war keiner dieser Leute geworden. Den Lebensmittelpunkt dieses Dörfchens bildete der Markt, um den alle wichtigen Gebäude mit ihren schmutzroten, von der Zeit schon abgenutzten Ziegelsteinfassaden gebaut standen. Eine einzige Zufahrtsstraße von Osten her besaß das Dorf. Eine andere aus südlicher Richtung, die in Angriff hatte genommen werden sollen, war außer auf der Wunschkarte des Bürgermeisters nirgendwo verzeichnet. Die Hauptstraße war mit schwarzem Kopfstein bepflastert. Rund, glänzend und bei Regen eine Gefahr für jeden hetzenden Radfahrer. Unter der Woche bot sich tagsüber immer das gleiche Bild: tratschende Frauen, alte Männer und mit Büchsen spielende Kinder waren auf der Straße zugegen. Keiner von ihnen war in irgendeiner Weise auffällig, alle in einem beruhigend langweiligen Maße mehr als gewöhnlich. Die Frauen waren durchweg mit grauen oder braunen Filzröcken bis weit über die Knie, einfarbigen, zumeist dunklen oder beigen Blusen und robusten Strickjacken bekleidet. Die schulterlangen Haare waren hier und da mit einer Spange oder einer Nadel ein wenig hochgesteckt. Alleine die, die sich in einem Anfall von plötzlicher Eitelkeit eine durchweg unansehnliche Dauerwelle hatten machen lassen, ragten aus der uniformierten Masse ein Stück weit hinaus. Die alten Männer hatten ihre gichtigen Knochen auf ebenso betagten, zumeist morschen Bänken gelagert, beschnackten dicht beieinander alte Zeiten oder gingen, mit ihren gekrümmten Rücken auf ihre Stöcke gestützt, einzeln den Gehweg auf und ab. Hin und wieder hoben sie drohend ihr Gehholz in einer seltsamen Mischung aus spontaner Wut und rheumatischer Lethargie, um allzu forsch vorbeihuschende Kinder, die Fangen spielten und denen die Alten nur unliebsame Hindernisse waren, Mores zu lehren. Nur ein Mann mit schneeweißem Haar, der bestimmt zehn Jahre jünger war, als dies sein Mittsiebzigeraussehen vermuten ließ, hob sich dadurch von den anderen ab, daß er keinen Stock in der Hand, sondern einen Spaten über seine Schulter gelegt hatte. Im Vorbeigehen grüßte er alle, die dies von ihm erwarteten, indem er freundlich nickte und seinen Spaten ein wenig aufrichtete. Ein kurz angebundenes `Moin` schlug ihm dabei jedes Mal entgegen. Ein Gruß, der ihm trotz der Jahre, durch die hindurch er hier lebte, fremd geblieben war. Sein Gang war ebenso gerade und aufrecht, wie er träge und behäbig war. Streng genommen konnte man seine Art der Fortbewegung auch nicht Gehen im eigentlichen Sinne, also ein bewußtes Heben und Senken der Füße in einer stetigen Abfolge, nennen. Seine Knie nämlich schienen bei diesem Vorgang gar nicht existent, die Beine waren in einer unnatürlich auffälligen Weise in jeder Phase der Bewegung gerade wie zwei Stöcke und die Füße wollten partout den Erdboden nicht um einen Zentimeter verlassen. So schob er sich mehr vorwärts, als daß er geradeaus ging. Sein ganzes Repertoire an sonstigen alltäglichen Bewegungen - vom Umfang ohnehin recht spärlich - war von einer geradezu beruhigend angenehmen Langsamkeit. Nach einer guten Weile hatte er den Weg erreicht, der die Fortsetzung der Hauptstraße bildete, vielleicht 200 Meter hinter dem Marktplatz begann und weitere 200 Meter darauf zu einem Pfad versandete, der direkt vor dem Deich endete. Dieser Schutz vor den Gezeiten war der einzige Ort, an dem das Dorf für seine Bewohner Arbeit hatte. Außer dem angeschwemmten Alten aber hatte sie trotz der schlechten Zeiten niemand machen wollen. Die Art der Arbeit hier oben war nicht sonderlich anspruchsvoll oder gar schwierig, eher monoton und sicherlich in einem hohen Maße langweilig. Der Alte jedoch hatte sich zu helfen gewußt, indem er seine Verrichtung als eine Art Wettspiel aufzufassen gelernt hatte. Neun Monate galt es im Jahr das fünf Kilometer lange und zehn Meter hohe Bollwerk aus Sand, Erde, Holzverstrebungen und versiegelndem Gras in einen Zustand zu versetzen, der es ihm in den drei Wintermonaten, in denen Stürme und Springfluten seinen Deich beharkten, ermöglichte, ruhigen Gewissens von der Fürsorge leben zu dürfen.


Der nächste Tag verlief unter äußerster Anspannung, aber war doch alles in allem ruhig. Die Soldaten trafen sich in kleinen Gruppen vor den Häusern und rauchten ihre bitteren, hauchdünnen, beinahe nur aus Papier bestehenden Zigaretten, begaben sich wieder in die Häuser, ließen sich von den Alten Kohlsuppe machen und lungerten so herum. Soweit wir es von hier unten beurteilen konnten, war es zu keinen Übergriffen oder demütigenden Schikanen gekommen. Die Soldaten verhielten sich äußerst besonnen. Ich fand irgendwann - es muß so um die Mittagszeit gewesen sein - auch ein paar Augenblicke, in denen ich eindöste. Es war ein unruhiger Schlaf, und Träume, die ich eigentlich immer hatte, wollten sich auch nicht einstellen. Aber welcher Mensch funktioniert schon wie gewöhnlich, wenn eine Maschinenpistole mit seiner Schläfe anbändeln möchte. Bereits am frühen Nachmittag ließen die Soldaten sich mit billigem Schnaps vollaufen und die Alten für Hol- und Bringedienste tanzen. Zuweilen wieder Gegröle oder der mißglückte Versuch, im aufsteigenden Suff ein Soldatenlied anzustimmen. Zwischendurch immer ein beunruhigendes metallisches Geräusch: Das Entsichern und Durchladen der automatischen Gewehre und Pistolen. Doch zum Glück kein Schuß. Die Nacht verlief wie die vorherige, ohne Zwischenfälle. Wenn alles gut ginge, dann wären sie morgen bereits woanders, irgendwo, Hauptsache, nicht mehr hier, so dachten die meisten. In dieser Hoffnung, nein, so gut wie alles gelaufen war, beinahe schon Erwartung, schlief ich ein und begann auch wieder zu träumen. In einem riesigen, bis zum Horizont reichenden, in fettem Gelb erblühenden Rapsfeld befand ich mich. Alles voller Schmetterlinge und in seiner Mitte eine alte Vogelscheuche, der die Kinder den alten Filzhut geklaut hatten. Ein schwacher Wind strich mal von der einen, mal von der anderen Seite mit sanfter Hand über den Raps. Ich stapfte ohne Ziel durch einen riesigen Ozean, dessen Wellen sich zierlich und sacht erhoben, um ebenso leise und vorsichtig wieder zu verebben. Ich drehte mich auf der Stelle im Kreis, so als käme von irgendwo ganz fern, noch ganz leise der Klang einer zierlichen, schönen, aber dennoch vollen Musik: Zuerst Harfen, danach sich spielerisch einfügend Geigen, Bratschen und Oboen. Doch je mehr und schneller ich mich drehte, desto näher und lauter wurde die Musik: der liebliche Klang der Harfe verschwand, und das metallische Rauschen der Hörner kam auf. Es brandete und wogte, zog Trompeten hinter sich her und übertönte mit seiner eisernen Macht das Holz und die Saiten. Schließlich noch der rasselnde und uniformiert eintönige Klang von Spielmannszugstrommeln. Aus dem heiter unbeschwerten Anfang einer herrlichen Sinfonie war ein erdrückender Marsch geworden: und links, zwo, drei, vier. Das Feld wagte nicht anders als regelmäßig zu wogen, und auch ich konnte mich dem alles befehlenden Rhythmus nicht entziehen und mußte marschieren. Ich marschierte und marschierte. Doch dann ganz urplötzlich ein Paukenschlag - ein alle Musik vernichtender Donner: ein Schuß. Ich drehte mich um, konnte aber nicht ausmachen, von woher der Schuß gekommen war. Dann noch einer und ein dritter. Mein Arm erhielt einen schmetternden Schlag. Ich schaute und sah Blut, viel Blut, unendlich viel Blut, wie es aus meinem Arm hinaus auf die gelben Blütchen spritzte. Der Himmel verdunkelte sich, und das Feld bekam einen violetten Anstrich. Der Wind nahm zu und wurde zum Sturm. Ich drehte mich und hörte einen weiteren Schuß. Ich stürzte, fiel hin, stand wieder auf und hinkte. Auch mein Bein war getroffen. Und noch ehe ich überhaupt irgend etwas denken konnte, sah ich schon die Vogelscheuche mit einem Gewehr in der Hand durch ein Meer von Violett staken. Direkt auf mich zu. Regen kam auf. Ein richtiger Schauer. Ich erwachte. Aber was war das? Es regnete immer noch. Aber wie konnte das sein? Wir waren doch in einem abgeschlossenen Kellerloch. Und das war auch kein Regen, es schmeckte so komisch salzig. Dann plötzlich ein lauter Schrei. Heftige Fußtritte gegen die Decke, wieder Rufe - alle waren wach. Verdammt! Sie haben die Luke entdeckt. Er ruft die anderen zusammen. Hier ist ein Keller, schreit er immer wieder. Kommt, hier ist ein Keller . Oh mein Gott, sie haben uns gefunden. Mein Gott, was werden sie mit uns machen? Es dauert keine halbe Minute, und schon hört man zwanzig Füße den Boden bearbeiten. Und sie kommen näher, immer näher. Jeder Stampfer auf die Erde wie ein Stich ins Herz. Ich kann kaum noch atmen, Schweiß überall, mein Herzschlag so laut wie das Gestampfe. Poch - Bumm - Poch - Bumm. Dann ein Schlag. Mitten auf die Luke. Ein lautes Durcheinander draußen - stille, panische Angst innen. Die Luke wird hochgerissen. Und dann ein, zwei, drei, vier Gewehrläufe - alle auf uns gerichtet. Die Finger am Abzug. Was wird geschehen? Drücken sie ab? Eine Sekunde vergeht, eine zweite - nichts - kein Geschrei, kein Gebrüll. Stille. Plötzlich die Stimme des Kommandanten urgewaltig laut: 'Bastarde. Ihr alles Schweine. Los, los. Raus aus euren Rattenloch. Mistböcke. Abschaum. Dreck. Los, wollen ihr wohl kommen. Oder wir euch gleich erschießen in eurem Drecksnest!' Dann ein Schuß draußen. In die Luft. Unsere Arme hoch erhoben. Beinahe im Laufschritt nach oben ans Tageslicht. Dort stehen sie. Fünfzehn, zwanzig Mann. Alle ihre Gewehre im Anschlag, auf uns gerichtet. Kein klarer Gedanke mehr: regnete es, schneite es, schien die Sonne - ich weiß es beim besten Willen nicht.


Und dann kam als dritter eben jener an die Reihe, der zwar seine Entlassungspapiere hatte, aber genau wußte, daß sie in diesem Moment nicht das Gedruckte auf dem Papier waren. Der vierte draußen hörte, was man ihn fragte. 'Du Soldat?' 'Nein!' 'Du lügen!' 'Nein!' 'Du lügen. Wir doch wissen, daß du Soldat! Warum du also lügen?' 'Aber ich bin kein Soldat!' 'Ehrliche Soldaten wir nichts machen mit, aber Lügner - Also du Soldat?' 'Nein!' 'Wie alt du?' '43' Die Fragen wurden immer schneller und schneller. 'Wann du geboren?' '3.9.' 'Du wohnen hier?' 'Ja!' 'Du verheiratet, du Bastard, ha ha', begann der Kommandant laut und geringschätzig zu lachen. Eine Pause. 'Warum du nicht antworten, Schwein, du nicht wissen?' 'Ich bin nicht verheiratet.' 'Dein Beruf?' 'Bauer.' 'Du zeigen Hände!' zog er die Handflächen des Delinquenten zu sich. 'Das nicht Hände von Bauern. Das Hände von Klavierspieler! Du nix Bauer, du Auswurf einer dreckigen Hure!' 'Doch, ich bin Bauer!' 'Du schon wieder lügen. Warum nur so viel lügen. Wir alles über dich wissen. Du waren im Krieg?' fragte der Kommandant ganz ruhig, während der Mann immer nervöser wurde. Fortwährend packte er sich an seine Brusttasche, in der der Entlassungsschein war. Schweißtropfen bildeten sich einer nach dem anderen wie ein Mosaik aus Angst und Bedrängnis auf seiner Stirn. Sein Gesicht, erst himbeerrot, verlor ebenso schnell, wie die Fragenpistole feuerte, seine Farbe. Das Wissen, daß er unter den Vieren als einziger jemals Soldat gewesen wahr, lähmte seine Gedanken und ließ jede Antwort länger, umständlicher und unruhiger werden. Schon längst natürlich hatte der Kommandant bemerkt, was in dem Mann vorging, und wußte, daß er einen Fisch am Haken hatte, den er, bevor er ihn mit seinem Messer auszunehmen gedachte, eine zeitlang noch aus Freude an der Qual seines Opfers zappeln lassen wollte. 'Warum du so bleich? Warum Schweißtropfen? Warum du immer zupfen an deiner Tasche? - Du Soldat. - Du getötet viele von meinen Kameraden!' 'Nein, ich nix Soldat! Nix, niemals, nie. Wollen Sie mich denn nicht verstehen?' 'Ach, du lügen, Kumpel, du lügen. Und dazu noch, wie sagt man, plump! Wo du haben gearbeitet letzte Jahre?' 'Hier!' kam seine schnelle, unüberlegte Antwort. 'So du hier arbeiten die letzten Jahren', wurde der sarkastische Gesichtsausdruck des Kommandanten mit einem Male ernst, ja geradezu bedrohlich. 'Du sagen: du 43', seine Augen verkleinerten sich in eben dem Maße, wie sie sich verfinsterten. 'Warum du dann kein Soldat, niemals im Krieg gewesen? Ich 45!' Der Mann begann am ganzen Körper zu zittern. Schweißbäche ergossen sich von seiner Stirn auf den Tisch. Sein Mund war trocken. Er schnalzte mit der Zunge und hechelte nach Luft. Eine Pause. Dann das Brüllen des Kommandanten: 'Du Schwein. Wir dich machen tot, wenn du nicht sagen die Wahrheit!' 'Nein, ich niemals Soldat, ich schwöre. Ich bin ein ...', sagte er und setzte seine Unterschrift unter all das, was sich fünf Minuten später abspielen sollte. Mit einem Satz in einem Akt der Verzweiflung leugnete er seine wahre Nationalität und gab sich, ohne auch nur eine Sekunde darüber nachgedacht zu haben, eine neue. Ein Zwangsarbeiter wäre er, der die letzten fünf Jahre hier hatte knechten müssen. Der Kommandant schrie - so laut, daß wir es in der Scheune hören konnten - in der Sprache, die der Mann in seiner Bedrängnis zu seiner Muttersprache gewählt hatte, von der er aber nicht ein Wort verstand. 'Wo bist du geboren. Du Mistschwein?' Der Mann jedoch konnte nicht antworten, wußte nicht einmal, was man ihn gefragt hatte und begann zu wimmern: 'Ich bin kein Soldat. Ich bin kein Soldat. Mein Gott, oh mein Gott. Hier mein Entlassungsschein. Ich bin kein Soldat.' Den Kommandanten interessierte der Wisch nicht, das alles interessierte ihn nicht mehr. Er gab Zweien seiner Leute ein Zeichen, die den Mann darauf aus dem Wohnzimmer hinter das Haus schleppten. Wir hörten erst Geschrei, danach nur noch Gewinsel. Stille. Eine Sekunde, eine zweite. Darauf ein markerschütterndes 'Nein !!!' Dann ein Schuß. Der Mann war sofort tot.

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